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Charity und was Frosch und Hund damit zu tun haben …

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Daniela zeigt den “Baum”

Den Frosch mag ich. Den Hund auch. Der Baum zentriert mich und fördert mein Gleichgewicht. Auf die Kobra könnte ich verzichten, gehört aber zum Programm. Wer nun glaubt, bei mir sei eine Schraube locker, der hat offensichtlich absolut nichts mit Yoga am Hut. Alle anderen wissen genau, wovon ich spreche. Kursangebote dazu gibt’s in Tulln und Umgebung (gottseidank) wirklich ausreichend. Das beginnt bei Luna-Yoga, Hormon-Yoga, Hatha-Yoga, Yoga für Schwangere und geht bis hin zu Yoga für Kinder. Um hier nur einige aufzuzählen. Ich hab da – neugierig wie ich bin – auch gleich mal bei verschiedenen Kursen rein geschnuppert. Alle recht ähnlich, alle sehr entspannend, jeder für sich trotzdem besonders. Letztendlich bin ich aber bei Ananda Yoga hängen geblieben. Und hier erzähl ich euch ein bisschen mehr …

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Daniela Ananda Pfeffer

Schon beim Schnupperkurs fühlte ich mich angekommen und wusste genau: Das ist es! Und weil nun ja kein Meister vom Himmel fällt, dauerte es ein wenig, bis ich den Ablauf vom Sonnengruß & Co. intus hatte. Mit jedem Mal machte es mehr Spaß. Auch weil die leidigen Rücken- und Kopfschmerzen ziemlich bald verschwanden. Und: Weil in der Yoga-Stunde so ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit zu verspüren war. Daran war natürlich ganz maßgeblich Yoga-Lehrerin Daniela beteiligt. Daniela Ananda Pfeffer. So nennt sie sich. Seit 2003 praktiziert sie Yoga, seit 2010 ist sie auch ausgebildete Lehrerin und hält in Tulln ihre Kurse ab. Wer sich über ihr gesamtes Kurs-Angebot informieren möchte, der klickt bitte hier.

Was mich am meisten interessiert, ist natürlich der Zusatz “Ananda” in ihrem Namen. Als ich hier nachhakte, musste sie lächeln und erzählte Folgendes: Gegen Ende der Ausbildung sollte sich jeder angehende Yogalehrer einen Zusatz für seinen Namen überlegen. Daniela wusste nicht so recht, welcher denn passen könnte. Da kam vom Ausbildner und einer Kollegin der Vorschlag “Ananda”. Das ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet “Freude” oder “Glückseligkeit”. Und so war das dann auch gleich beschlossene Sache. Ehrlich gesagt könnte es treffender gar nicht sein. Denn genau dieses “Ananda” strahlt Daniela aus.

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Yoga im Garten

Das ist vermutlich auch der Grund, warum die Kurse von Daniela mehr als gut besucht sind. Der angemietete Raum am Hollerweg ist montags sowohl bei den Anfängern als auch bei den Fortgeschrittenen meist ziemlich voll. Da es aber in Tulln schwierig ist, geeignete Räume zu finden, weicht Daniela so oft wie möglich aus. In den Sommermonaten Juni, Juli und August zum Beispiel finden die Yoga-Einheiten in ihrem Garten statt. Da haben dann schon mal 25 Yogis Platz. Das muss man einmal gemacht haben!

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Yoga Wochenende im Waldviertel

Zusätzlich werden zwei Mal im Jahr Yoga-Reisen ins Waldviertel organisiert. Das nächste Mal vom 31. März bis 2. April 2017. Da wird Yoga praktiziert, meditiert, hervorragend gegessen und auch gemeinsame Ausflüge etwa zu den Wackelsteinen in der Umgebung gemacht. Leider war es mir bis jetzt noch nicht möglich, dabei zu sein. Allerdings war eine meiner Freundinnen bereits mit von der Partie und sie schwärmt noch heute davon. Diese Yoga-Wochenenden sind mittlerweile so beliebt, dass sich das auch bereits über die Bezirksgrenzen hinweg herumgesprochen hat. Die Plätze sind meist sehr schnell vergeben. Hier ist rechtzeitiges Anmelden wirklich sehr von Vorteil.

Eine Herzensangelegenheit für Daniela Ananda ist aber ihr Charity-Yoga kurz vor Weihnachten. Dieses unknown-1findet bereits seit einigen Jahren statt. Und zwar

am 19. Dezember, von 19.00 bis 20.30 Uhr im Festsaal des Rosenheims in der Frauenhofner Straße in Tulln.

Der Eintritt zu dieser sanften Hatha-Yoga-Einheit ist kostenlos, allerdings werden statt dessen gerne Spenden angenommen. Diese kommen dann zur Gänze einer Familie aus dem Bezirk zugute, die es aufgrund von Schicksalsschlägen weniger gut getroffen hat. Anmeldung für diesen Abend ist zwar nicht unbedingt erforderlich aber gerne erwünscht.

Ich kann euch Yoga wirklich nur empfehlen. Es tut dem Körper, dem Geist und der Seele gut. Und ich glaube, dass es nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, mich an das Projekt “die Tullnerin” zu wagen und etwas Neues auszuprobieren. Denn ein klarer, ruhiger Geist hilft das Ziel zu finden. Und nur wer das Ziel kennt, findet auch den Weg dorthin.

In diesem Sinne – Namasté

eure Tullnerin

Infos, Termine für Workshops und Kursangebote findet ihr unter: http://www.anandayoga.at

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