Spiel und Sport in „The Allrounder-Camps“

The Allrounder Camps

Werbung – Den heutigen Artikel widme ich allen feriengeplagten Eltern, die jetzt schon checken müssen, wie sie die schulfreie Zeit mit Betreuung der Kids rüber bringen sollen. Alle anderen, die ohnehin reichlich Omas, Tanten und andere Babysitter zur Verfügung haben, gratulier ich an dieser Stelle erst mal von ganzem Herzen. Ihr dürft aber trotzdem weiter lesen, denn Feriencamps sind ja für die meisten Kinder ein willkommenes Abenteuer …

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr …

Die Weisheit stammt zwar nicht von mir, aber ich zitier sie gern. Weshalb? Kann ich euch sagen! Ein wesentliches Problem, dass früher oder später so gut wie alle trifft, die sich auf das Abenteuer Baby und in weiterer Folge auf süße Kiddys einlassen: Wie zum Henker soll man 5 Wochen Urlaub mit knapp 14 Wochen Ferien vereinbaren (da kommen ja auch Tage wie z.B. Leopoldi noch dazu). Schon Taferlklassler werden feststellen, da ist ein Wurm drin, also rein mathematisch betrachtet.

Ursprünglich sind Sommerferien ja aus der Not entstanden, weil die Kleinen wertvolle Arbeitskräfte bei der Sommerernte waren. Kinderarbeit ist (Gottseidank) verboten, Eltern arbeiten meist nicht mehr als Landwirte, sondern strampeln fleißig ihre Kilometer im Hamsterrad des Kapitalismus ab und die Ferien wurden in den letzten Jahren immer öfters verlängert. Da kamen dann z.B. in dern 1970er Jahren aufgrund der Energiekrise die Semesterferien dazu, die gleich so lieb gewonnen wurden, dass sie auch nach der Krise sicherheitshalber mal bleiben durfte.

Kinder beim Wandertag
Im Gänsemarsch zur Hagenbachklamm

Jüngster Zuwachs in der fröhlichen Ferien-Runde sind die Herbstferien. Ursprünglich nur als zusätzliche aber harmlose schulautonome Frei-Tage aufs Jahr aufgeteilt, die zur Lehrerfortbildung gedacht waren, verbündeten die sich jedoch still und heimlich mit dem Nationalfeiertag, Allerheiligen und Allerseelen zu Herbstferien. Puh – ganz schön viel frei und irgendwer muss doch auf die Kleinen aufpassen, oder?

Vater Staat (politisch korrekt gegendert auch Mutter Staat oder heißt das dann Eltern-Staat?) sagt, Frauen müssen mehr arbeiten und sollen tunlichst 40-Stunden-Jobs annehmen. Ok. Die Papas machen zu den 40 Stunden noch brav Überstunden dazu. Auch gut. Die Omas (und Opas) müssen aber auch immer länger arbeiten (ich mein jetzt nicht die Uhrzeit, sondern die Dienstjahre). Allein bleiben können die Kids aber auch nicht. Für die ganz Kleinen im Kindergarten- und Volksschulalter gibt es in vielen Gemeinden Ferienbetreuung. Die älteren, sprich Teenies, sind da aber leider außen vor. Da kann so ein Feriencamp echt eine gute Alternative sein. Weil ehrlich gesagt, auch mit 10 oder 11 Jahren, kann man den einen oder anderen Wonneproppen nicht tagelang sich selbst überlassen.

Die Ferienzeit war übrigens schon in meiner Kindheit ein mittelschweres Problemchen (Mamschi musste ja auch ins Büro). Auch damals gab es schon vereinzelt Feriencamps und ich erinner mich noch gut an meine erste Reise ohne Oldies. Da ging’s mit einer ganze Horde Kinder in ein Camp nach Kärnten. Yeah – die große Freiheit rief! Leider packte mich in Rekordtempo Heimweh und ich wollte abends lieber mit Mama kuscheln. Nur gab’s in Tulln nix Vergleichbares. Mir wär deutlich lieber gewesen, tagsüber Spaß zu haben und abends heim zu können …

Wenn ihr die Kleinen (und Größeren) also nicht gleich auf Reise schicken wollt, dann habt ihr mit „The Allrounder-Camps“ hier in Tulln und Umgebung eine perfekte Lösung.

Damit könnt ihr den Minis in unterschiedlichen Themen-Camps eine lustige und spannende Zeit ermöglichen.

Padel-Camp mit einem Jungen in rotem Shirt und blauer Hose beim Aufschlag des Balls.

Damit ihr schon mal seht, welche Möglichkeiten es für eure Sprösslinge gibt, hab ich hier die Camps für die Sommerferien 2026 zusammen geschrieben.

Das Padel-Camp in Tulln (beim Aubad) ist jedes Jahr super beliebt. Deshalb wird es auch 2026 gleich wieder zwei davon geben. Neu ist, dass diesmal sogar ein Padel-Camp in Zwentendorf angeboten wird.

Werbeplakat für das Rock'n'Roll_Sommercamp mit zwei tanzenden Kindern in weißem Shirt und blauer Hose bzw. Rock

Zusätzlich schwingt sich ein Rock’n’Roll-Tanzcamp mit ins Programm und für alle, die ihr Englisch aufmotzen möchten, wird es in Königstetten bei der English-Adventure-Woche richtig „exciting“.

Ebenfalls in Königstetten können sich die Schnuckis beim Sport- und Kreativ-Camp komplett austoben.

Je nach Gruppengröße und Aktivität sind immer zumindest 2 bis 4 Betreuer für die Kids da. Die Sicherheit steht an oberster Stelle. Und vor allem ist Steffi Reißner, die Gründerin, bei allen Ferien-Camps immer persönlich anwesend.

Insgesamt werden bei The Allrounder Camps für die Sommerferien 2026 also sechs betreute Ferienwochen angeboten. HIER könnt ihr weitere Infos zu den unterschiedlichen Camps abfragen.

Bevor ihr euch nun vielleicht Gedanken um die Kosten macht, bitte unbedingt weiter lesen. Denn die Gründerin der Allrounder-Camps, Steffi Reißner, hat sich dazu was überlegt.

Die Camps kann man zum Beispiel tageweise buchen, denn oft sind Eltern oder Großeltern in Teilzeit beschäftigt und es wird eben nur an einzelnen Tagen eine Kinderbetreuung / Camp benötigt. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Ratenzahlung. Das erleichtert das Ganze ungemein.

Manchmal reicht das Geld aber hinten und vorne nicht aus, um seinem kleinen Liebling eine Woche Ferienspaß zu ermöglichen. Da kommt die Super-Hero-Patenschaft ins Spiel.

Was das konkret bedeutet? Bei der Patenschaft haben Firmen (und auch Einzelpersonen) die Chance, einem Kind die Teilnahme an einem Camp zu ermöglichen. Eben durch eine Patenschaft.

HIER bekommst du weitere Infos. Einerseits, wenn du gern als Pate helfen magst. Aber auch, wenn du deinem Kind den Traum von einer unbeschwerten Ferienwoche ermöglichen würdest und es sich mit deinem Einkommen einfach nicht ausgeht.

Vom Studienprojekt zum Unternehmen …

Gegründet wurde „The AllrounderCamps“ im März 2019 von Steffi Reißner. Die sportliche junge Dame schlüpfte schon von Kindesbeinen an gern in diverse Sportschuhe. Von Fußball über Handball bis hin zu Eishockey probierte sie alles aus. Logisch, dass dann auch bei der Wahl der passenden Schule ein Sportgymnasium (nämlich das in Krems) das Rennen machte.

Werbeflyer für das Sportcamp in Königstetten. Am Bild sieht man einige Kinder beim Malen mit Fingerfarben

Tja, und weil man irgendwann auch mal mit der Schule fertig ist und die Weichen für das spätere Leben stellen muss, zog es Steffi neben ihrem Brotjob wöchentlich nach Kufstein, wo sie berufsbegleitend an den Wochenenden Sport-, Kultur- und Veranstaltungsmanagement studierte.

Im Rahmen der Ausbildung entstand dann ein fiktives Startup. Nämlich The Allrounder-Camps, bei denen sich Steffi ganz auf Kids konzentriert und neben Sport und Bewegung auch Basteln und Spielen am Programm stehen.

Bei ihrem allerersten Durchgang waren tatsächlich nur 2 Kinder in der „Gruppe“, lacht Steffi fröhlich. Das hat sich glücklicherweise geändert, sowohl die teilnehmenden Sprösslinge als auch die angebotenen Ferien-Camps wurden stetig mehr.

Schaut gern auf der Website vom The Allrounder-Camps (hier klicken) vorbei, wenn ihr mehr Infos zu den Camps möchtet – oder natürlich auch auf Facebook und Instagram. Oder abonniert einfach den Newsletter, um immer informiert zu sein.

Nebenbei möcht ich auch noch erwähnen, dass Steffi beim Camp-Qualitätscheck richtig gut abgeschnitten hat und auch größter Wert auf den Kinderschutz gelegt wird. Für die kommenden Camps werden übrigens wieder verantwortungsbewusste und sportliche Betreuer gesucht.


TIPP: Gutscheine für so ein Feriencamp sind möglicherweise auch ein tolles Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk von Omis, Opis oder Tanten samt Onkels. Weil wenn wir ehrlich sind, haben unsere Schnuckis Unmengen an Spielsachen und so ein Camp ist auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis …

Bis bald

die Tullnerin

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