Burger – pikant, süß oder im XXL-Format

klassischer Burger im Lime

Der Artikel ist nicht mehr aktuell, leider hat das Lime geschlossen!

Transparenzhinweis: Ich wurde vom Lime eingeladen und durfte Burger verkosten. Die Meinung dazu ist aber trotzdem meine eigene, denn mir hat’s ehrlich geschmeckt. 

 Viele von euch werden das Lime am Tullner Hauptplatz kennen. Das Lokal gibt es eigentlich schon ewig. Einige werden sich noch dunkel daran erinnern, dass dort in “grauer Vorzeit” eine Konditorei ansässig war. Rist hieß diese. Tja – lang, lang ist’s her.

Burger essen im Lime

Aber die Zeiten ändern sich und wo man einst Kaffee und Kuchen genoss, bestellt man sich heutzutage z.B. einen Burger. Nicht, dass ich jetzt ein fanatischer Burger-Liebhaber wäre. Aber ab und zu gönn ich mir auch so ein Teil. Wer diesbezüglich eine größere Auswahl möchte, muss nicht unbedingt zum amerikanischen Vorreiter pilgern (kann man natürlich – muss man aber nicht), sondern findet im Lime am Hauptplatz in Tulln auch eine gute Auswahl.

Witzig am Angebot in Lime finde ich, dass es neben den “normalen” Burgern (an sich schon eine Riesen-Portion) auch XXXL-Burger (die schaffen tatsächlich nur mehrere Personen mit vereinten Kräften) gibt. 

Burger in allen Varianten

Lady-Burger (für den kleineren Hunger) und Veggie-Burger stehen ebenfalls am Programm im Lime. Besonders kreativ und einfallsreich ist aber die Kreation des „Süßen Burgers“ mit Mousse au Chocolat, Obst und Obers. Ich bin mal sehr gespannt, ob da noch weitere Dessert-Burger entwickelt werden.

Was mir besonders aufgefallen ist, sind die generell großen Portionen. Auch bei den überbackenen Broten (die hatte das Paar am Nebentisch bestellt) ist es kein Nachteil, wenn man zu zweit is(s)t. Das Gleiche gilt für die Baguettes, bei denen ich schon allein von der Salatgarnitur satt wäre.

Im Lime kann man den Tag bereits mit Frühstück starten. Ich muss aber gestehen, dass ich das noch nicht getestet habe. Ich liebe einfach das „In-Ruhe-Zeitung-lesen“ am Morgen so sehr, dass ich ein typischer Zuhaus-Frühstücker bin. Allerdings sollte man niemals NIE sagen. Wer weiß, ob ich nicht doch in nächster Zeit einige Tullner Lokale als „Frühstücks-Testerin“ besuche.

Mittags gibt’s natürlich Menüs, diese wechseln wöchentlich und man hat die Wahl zwischen fünf verschiedenen Hauptspeisen. Möchte man das volle Programm (inkl. Vor- und Nachspeise) bezahlt man 7,90 Euro. Die abgespeckten Varianten ohne Dessert bzw. das kleine Menü (kleinere Portion) sind dann natürlich günstiger.

Außerdem stehen neben dem Angebot aus der Speisekarte dann zusätzlich Gerichte von der Wochenkarte (die logischerweise auch wöchentlich wechselt) zur Verfügung. Das heißt für Leute wie mich, dass sie ziemlich lange überlegen, was sie essen sollen. Das Angebot ist einfach sehr umfangreich.

Jetzt im Sommer kann man sehr schön im schattigen Gastgarten sitzen. Oder im offenen Wintergarten. Das Lokal hat täglich geöffnet. Vom Frühstück bis zum Cappuccino am Nachmittag oder zum abendlichen Glas Wein oder Cocktail ist das Lime zu jeder Tageszeit einen Besuch wert.

Meine Meinung: Im Lime gibt es so ein großes Angebot, dass wirklich für jeden etwas dabei ist. Die Burger-Kreationen finde ich einfallsreich und mir gefällt, dass es diese in verschiedenen Größen gibt. Dasselbe gilt für das Menü. Nicht jeder mag große Portionen. Und bevor Essen weg geworfen wird, bestell ich mir gleich lieber etwas weniger.

Also dann – bis bald im Lime

Eure Tullnerin

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