Einkaufstipps

Einkaufen in Tulln und Umgebung macht Spaß, wenn man weiß, wo es was gibt. Ich geh immer wieder gern auf Entdeckungsreise und freu mich über jeden Laden und jede Einkaufsmöglichkeit. Am liebsten hab ich aber die kleinen individuellen Unternehmen.

Seitling an Seitling in Wördern

Seitling an Seitling in Wördern

(Werbung, da Verlinkung) – Dort wo Seitling an Seitling gedeihen findet man die Pilzwerkstatt! Habt ihr noch nie gehört? Kennt ihr nicht? Macht nichts. Bis vor kurzem war ich auch ein Unwissender. Aber weil ich es so toll finde, was sich in Tulln & Umgebung so alles entwickelt, liebe ich es, mir Startups anzusehen. Und die Leute kennenzulernen, die dahinter stehen.

Am Dorfplatz
Am Dorfplatz

Der Name an sich verrät ja schon so einiges. Ich dachte, ich schau mir das einfach mal an und machte mich hurtig auf den Weg nach St. Andrä-Wördern. Denn dort liegt die Pilzwerkstatt. Genauer gesagt am (Projekt) Dorfplatz, wo es übrigens noch viele weitere super-nette Kleinunternehmen gibt. Von der Designerin bis zum Bogenbauer und Korbflechter. Ein wirklich interessantes Fleckerl und gar nicht weit von Tulln entfernt.

Jonathan und seine Pilze …

Jonathan im Container
Jonathan im Container

Mit Pilzen hab ich nicht so viel am Hut. Ich kenn, wie die meisten Österreicher natürlich Eierschwammerl, Herrenpilz und Champignons. Ach ja und Austernseitling. Die hatte meine Mamschi ziemlich gern. Aber damit ist’s auch schon wieder vorbei mit dem großen Pilzwissen.

die Pilzwerkstatt
die Pilzwerkstatt

Also ließ ich mir von Jonathan, dem Gründer der Pilzwerkstatt, so einiges über Pilze erzählen. Ehrlich gesagt, gab es da eine Menge, was ich nicht wusste. Und obwohl im Wald alles so herrlich von allein wächst, ist es doch fast eine Wissenschaft, Pilze groß zu ziehen. Da muss wirklich alles passen.

frische Buchenpilze
frische Buchenpilze

Jonathan hegt und pflegt seine Pilze mit viel Liebe und Sorgfalt. Sie sind seit langer Zeit sein Steckenpferd und drum war der logische Schritt: Beruf & Hobby verbinden. Deshalb verschlug es ihn auch für ein Praktikum nach Tirol. Dort lernte er dann alles rund um die Edelpilze von der Pike auf.

die Pilzwerkstatt …

Im Februar 2018 war’s dann soweit, es bot sich ein Verkaufsladen im “Projekt Dorfplatz” in St. Andrä-Wördern an. Dort verkauft Jonathan nun sowohl getrocknete als auch frische Pilze. Fast alle werden in Eigenproduktion hergestellt, getrocknet und abgefüllt. Zugekauft werden nur Reishipilze. Außerdem umfasst das Angebot im Frühjahr zusätzlich Jungpflanzen von Kräuter- und Gemüseraritäten wie z. B. Hirschwegerich oder Paradeiser-Pflänzchen.

getrocknete Pilze
getrocknete Pilze

Noch ist die Pilzwerkstatt nur das zweite Standbein. Hauptberuflich ist Jonathan eigentlich Mitarbeiter im Tiergarten Schönbrunn. Die Zukunftspläne zeichnen sich aber schon deutlich ab. Sie werden zielstrebig Schritt für Schritt umgesetzt. Schließlich hat man ja keine Zeit zu verlieren. Die Freitage sind schon jetzt voll und ganz dem Laden gewidmet. Da ist für all jene geöffnet, die sich an so herrlichen Pilzen wie Rosen- oder Zitronenseitling erfreuen. Oder an ästigem Stachelbart, Buchenpilz und noch weiteren Raritäten.

Um diesen wunderschönen Pilzen, die mich schon fast ein bisschen an Korallen erinnern, die bestmöglichen Lebensbedingungen zu ermöglichen, hat sich Jonathan ziemlich ins Zeug gelegt. So hat er eigens einen alten Schiffscontainer anliefern lassen und zu einem “Pilzhaus” umgebaut. Nun wachsen dort in trauter Eintracht die herrlichsten Speisepilze von “Babyalter” bis Erntereife heran.

Eierschwammerl? Fehlanzeige!

Ich war doch etwas überrascht, dass hier (mir) völlig unbekannte Arten angeboten werden. Eierschwammerl, Herrenpilz und Champignons sucht man in der Pilzwerkstatt nämlich vergebens. Wobei wir wieder da angelangt wären, wo ich zugebe, ziemlich ahnungslos zu sein. Jonathan klärte mich nämlich auf, dass z.B. Steinpilze in Symbiose mit Bäumen leben und er ihnen dieses Umfeld hier logischerweise nicht bieten kann.

Aha. Also nix mit laaang schlafen, sondern raus aus den Federn und zum Schwammerl suchen ab in den Wald. Außer ….. außer ihr holt euch ein bisserl außergewöhnlichere Arten von Jonathan.

Ästiger Stachelbart & Co …

Ästiger Stachelbart
Ästiger Stachelbart

Die Pilze haben ihr eigenes Tempo, deshalb ist nicht jederzeit jede Sorte verfügbar. Infos, was gerade erntereif ist, findet ihr auf der Facebookseite der Pilzwerkstatt. Damit ihr aber mal wisst, was es so alles gibt, hab ich hier eine kleine Zusammenfassung: Also da hätten wir mal Shiitake-, Reishi- und Buchenpilz, ästiger Stachelbart und dann noch die Seitlinge. Nämlich Kastanien-, Austern-, Rosen- und Zitronenseitling.

Rosenseitling
Rosenseitling

Derzeit beliefert Jonathan einerseits die Edelgastronomie, andererseits gibt es den Ab-Hof-Verkauf am Dorfplatz. Kleiner Tipp von mir: Jonathan kann euch bezüglich Zubereitung auch Tipps bzw. Kochrezepte geben. Einfach danach fragen …

Und hier findet ihr die Pilzwerkstatt: Projekt Dorfplatz, Josef-Karner-Platz 1, 3423 St. Andrä-Wördern, derzeitige Öffnungszeiten: Freitag 10 – 18 Uhr

Liebe Grüße

die Tullnerin

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Lust auf einen Bienenstock …

Lust auf einen Bienenstock …

Es war einmal ein kleiner Junge. Der sah eines Tages im Kino den Film “More than Honey”. Dieser Film veränderte sein Leben und das seiner Familie. Es sollte der Beginn der großen Bienenliebe und Start für HuBees Bio-Imkerei in Neuaigen direkt vor den Toren Tullns werden.

Honig by HuBee
Honig by HuBee

“Der Zufall geht Wege, da führt die Absicht gar nicht hin”. Dieser Zufall brachte mich bei der Suche nach Bio-Bienenwachs für meine selbst gerührten Salben direkt nach Neuaigen. Zu HuBees, der Bio-Imkerei. Weil’s der Zufall dann auch so wollte, kam ich mit dem Besitzer Bernhard Mayerhofer ins Plaudern. Ich fand die Geschichte so interessant, dass ich beschloss, darüber zu schreiben.

Wie alles begann …

Alles begann 2012, als im Kino der Film “More than honey” lief. Hubertus, damals grad mal zehn Jahre alt, war vom Film und den Auswirkungen des Bienensterbens so entsetzt, dass er beschloss, er möchte aktiv etwas dagegen unternehmen. Mit Hilfe eines Lehrers baute er seinen ersten Bienenstock. Die Eltern, allen voran sein Vater Bernhard, waren ob des Engagements des jungen Mannes sehr beeindruckt und unterstützten ihn bei seinem Vorhaben. Ein Bienenvolk wurde angeschafft, bald ein zweites, dann ein drittes …

Bienenstöcke Au
Bienenstöcke Au

Die Leidenschaft des Sohnes sprang auf Papa Bernhard über. Das ehrgeizige Ziel war, innerhalb von zehn Jahren die Bienenbestände in Österreich zu verdoppeln. Da es aber irgendwann ziemlich ins Geld geht – mittlerweile waren es an die 200 Völker – musste ein Plan gefasst werde. Der da lautete: “Wir bieten Bienenpatenschaften an und vermieten die Bienen”. Das ursprüngliche Projekt von Hubertus nahm immer größere Formen an, der Vater zog mit und so wurde das Unternehmen HuBees gegründet.

Mittlerweile ist Hubertus ein junger Teenager, der zwar nach wie vor gern bei den Bienen hilft. Doch gibt’s mit 17 Jahren viel in der Welt zu entdecken. Das Geschäft ist also derzeit Bernhards alleinige Aufgabe. Er kümmert sich um die Völker, schleudert den Honig, füllt ab und verkauft.

at work
at work

Die kleinen Bienchen veränderten das Leben!

Aus dem Hobby und der Leidenschaft des Juniors hat sich für den Vater ein völlig neues Leben ergeben. Denn um sich der Bio-Imkerei und den tausenden Bienen widmen zu können, hat er seinen Brotberuf aufgegeben. Die bis dahin nebenbei geführte konventionelle Landwirtschaft wurde Schritt für Schritt auf Bio-Landwirtschaft umgestellt.

Honig-Variation
Honig-Variation

Aus ehemals 10 Hektar Monokultur entwickelt sich langsam ein kleines Paradies. Da schnattern nun die Weidegänse unter den Haselnusssträuchern. Demnächst gesellen sich noch Hühner dazu, um fleißig Bio-Eier zu legen. Damit die Schar nicht zu frech wird oder Fuchs und Marder zum Opfer fallen, ist bereits ein Hirtenhund auserwählt, der in Kürze bei den Mayerhofers einziehen wird.

Die ehemaligen Maisfelder sind Heimat für Aroniabeeren, Pekanuss- und Apfelbäume geworden. Die kurz geschnittenen Grünstreifen, die sich mit Hecken und Blühwiesen-Streifen abwechseln, bieten der reichen Vogelschar Futter sowie Nistplätze in den angrenzenden Sträuchern. Also Schädlingsbekämpfung der sanften Art. Sogar Lindenbäume hat Bernhard gepflanzt. Und mitten drin ruhen die Bienenstöcke …

Tja, wie eingangs erwähnt: Der Zufall geht Wege, da führt die Absicht gar nie hin. Die unabsehbaren Folgen eines Kinobesuchs …

Honig von HuBee
Honig von HuBee
Honigwein / Met
Honigwein / Met

Es summt und brummt in allen Gärten …

Die Idee, die Bienenbestände zu vervielfachen, ist nach wie vor die Triebfeder in Bernhards Arbeit. Sie war und ist DER Grundgedanke. Aber nicht nur in Neuaigen, sondern in ganz Niederösterreich und Österreich. Darum ist es ihm auch ein großes Anliegen, die Stöcke über die Sommermonate zu vermieten. Um die Menschen ein Stück zurück zur Natur zu führen. Um Kindern die Beobachtung von Bienen im eigenen Garten zu ermöglich.

Bienenvermietung
Bienenvermietung

Vermietet werden Bienen sowohl an Privatpersonen als auch an Firmen, die Patenschaften übernehmen können. Auch Gemeinden können sich hier anschließen und Bienenstöcke im öffentlichen Bereich aufstellen.

Belohnt wird das nicht nur mit fleißigen Bienen im eigenen Garten, die für die Bestäubung sorgen, sondern auch mit mindestens 5 kg Honig-Garantie (je nachdem ob Miete oder Patenschaft), Imkerfrühstück, Schleuderfest etc. Nähere Infos dazu findet ihr unter Bienenpatenschaft. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Ausgabe der Bienenstöcke erfolgt nämlich schon ab Anfang April.

Auch Workshops sind möglich …

Auf Anfrage kann man auch Workshops besuchen bzw. buchen. Interessant natürlich für Schulen, wenn der Biologie-Unterricht mal etwas anschaulicher sein darf. Aber auch für Vereine und Gruppen sind kleine Workshops mit anschließendem Verkosten des Honigs buchbar.

Ich für meinen Teil freu mich jedenfalls, meinen Bio-Imker des Vertrauens gefunden zu haben und wer weiß, vielleicht habe auch ich demnächst einen kleinen Bienen-Flug-und-Landeplatz in meinem Garten.

Liebe Grüße

die Tullnerin

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Was Frauen mögen? Lieblingsstücke …

Was Frauen mögen? Lieblingsstücke …

Nach längerer Pause juckt es mich schon wieder ein ganzes Weilchen in den Fingern – es gibt so viel, worüber ich schreiben möchte. Wer meinen Blog schon länger verfolgt weiß, dass ich eine besondere Vorliebe für Menschen habe, die sich über die Selbstständigkeit drüber trauen. Gottseidank gibt’s die. Sonst würde mein MacBook wohl in einer Ecke einsam dahin vegetieren, immer in der Hoffnung, dass ich doch noch kräftig in die Tasten haue.  

Lieblingsstücke für dich und mich in Tulln
liebevoll arrangierte Dekoartikel

Glücklicherweise finden sich immer wieder Idealisten, die versuchen unsere Stadt mit ihrem Tun und ihren Ideen noch interessanter, abwechslungsreicher und liebenswerter zu gestalten. Es sind die kleinen Läden, die einer Stadt ihren besonderen Reiz geben und diese lebenswert machen. Und über die Besucher und Touristen sprechen. Aber nun spanne ich euch nicht länger auf die Folter und präsentiere euch – trara !!! – Lieblingsstücke

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Nuria und was das mit Licht zu tun hat …

Nuria und was das mit Licht zu tun hat …

ARTIKEL IST NICHT MEHR AKTUELL, DA NURIA MIT ENDE 2018 TULLN VERLÄSST

Nuria, bedeutet Licht! ABER – ich berichte heut nicht über einen neuen Elektrohändler, bei dem man sich Leuchtkörper fürs gemütliche Zuhause besorgen kann. Sondern einfach nur über den netten, kleinen Laden, der im vergangenen Herbst in der Holzschuh-Passage mitten in Tulln seine Pforten öffnete.

Mal kurz rein geschaut

Nachdem ich feststellte, dass den wirklich kaum jemand kennt, habe ich ihn näher inspiziert. Denn wo oder wann immer ich den Namen bei Freunden oder Bekannten erwähnte, gab’s fragende Gesichter. “Nie gehört, was ist das denn für ein Geschäft”, waren die Antworten, die ich bekam. Drum dachte ich, ich schau mal vorbei, was es dort denn so alles gibt und schreib für euch einen kleinen Artikel.

Schon beim Betreten stachen mir die unterschiedlichsten Dinge ins Auge. Allen voran die Yogakleidung. Aha – dachte ich. Ein Yogaladen. Auch gut! Denn Yoga liegt im Trend, Lehrer und -Kurse gibt es mittlerweile ausreichend in unserer Stadt, da braucht man natürlich einen Ort, wo man sich mit Yogakleidung, -matten und -sitzkissen eindecken kann. Passende Räucherware gibt es erfreulicherweise auch.

Was es so alles gibt …

Allerdings war ich da ein bisschen vorschnell mit Meinungsbildung. Denn Yogazubehör ist wirklich nur ein kleiner Teil des Angebots. Fein säuberlich aufgereiht stehen Schulter an Schulter – natürlich meine ich Tiegel an Tiegel –  Nahrungsergänzungsmittel.

Etwa Aloe Vera Produkte von “Forever” (das werden manche von euch kennen). Oder ätherische Öle, Hydrolate und Pflegeprodukte der Firma “Feeling” zum Beispiel. Einer österreichischen Firma, deren Duftöle ich selbst immer wieder gerne benutze.

Anita hat so einiges gelernt in ihrem Leben. Da wäre z.B. die Ausbildung zur Reiki-Meisterin. Ich denke, das muss ich nicht näher erklären. Nur soviel – sehr wohltuende Energiearbeit für den Körper, die ihren Ursprung in Asien fand.

Nuria Tulln
Nuria Tulln

Außerdem absolvierte sie auch die Ausbildung zur Radiästesistin. Für alle, die mit diesem Begriff nichts anfangen können: Mit dieser Methode lassen sich Störfelder wie Erdstrahlen oder Wasseradern ausfindig machen. Passend dazu kann man im “Nuria” auch gleich Material zum Entstören erwerben. Vielleicht eine gute Idee, wenn sich im Schlafzimmer Störfelder befinden, die dich nächtens um den erholsamen Schlaf bringen …

Anita hat sich intensiv mit den Fragen beschäftigt, warum wird man krank, wo findet man die Auslöser und vor allem was kann man dagegen tun. Besonders am Herzen liegen ihr die Zellmessungen, bei denen sie mittels eines speziellen Messgerätes über Punkte auf der Handfläche feststellen kann, wo Mängel oder Schadstoffe im Körper sind.

Habe ich natürlich machen lassen. Neugierig wie ich nun mal bin. Alles in allem bin ich nicht so schlecht beinander, aber ein bisschen Übersäuerung dürfte doch in meinen Zellen sitzen. Gut, dass ich ganz klassisch in frühjahrsbedingter Entgiftungslaune bin, so habe ich nun einen Grund schwarz auf weiß, wieder ein bisschen vernünftiger zu leben und vor allem zu essen. Aber ich schweife schon wieder ab, meine Befindlichkeiten sollten ja nicht das Thema sein.

Was ich persönlich auch sehr interessant finde, ist der Verkauf von Cannabis-Produkten. Aber halt, nicht das was ihr jetzt vielleicht denkt, sondern schlicht und einfach Öl und Salbe mit den Inhaltsstoffen des medizinischen Hanfs. Hier gab es Ende des Vorjahres eine Änderung bezüglich leichteren Zugangs zu solchen Produkten. Da ich ja sehr an Kräutern interessiert bin und die Diskussionen um die schmerzstillende Wirkung des Hanfs auch immer wieder mitverfolge, blicke ich hoffnungsvoll in die Zukunft der Schmerzbehandlung.

Der Hanf wurde jahrzehntelang verteufelt, daher stehen ihm viele Menschen kritisch gegenüber. Aus diesem Grund veranstaltet Anita auch Vortragsabende, bei denen diese tolle Pflanze ausführlich vorgestellt wird. Um sie aus dem illegalen Eck rauszuholen und zu zeigen, wie fantastisch sie wirken kann.

Da der letzte Vortrag mehr als gut besucht war, werden bereits Anmeldungen für den nächsten angenommen. Dieser findet in Kürze, nämlich am Dienstag, den 17.4. um 18.30 Uhr statt. Anmeldung erforderlich im NURIA TULLN Holzschuhpassage 3/12 bzw. telefonisch unter 02272/63731 oder 0664/2130646

Mittwochs ist Ruhetag bei Nuria, an allen anderen Tagen, also von Montag bis Freitag steht euch Anita von 9-13 Uhr und von 14-18 Uhr zur Verfügung. Auch samstags ist sie von 9-13 Uhr für euch da.

Tja, ich bin nun bereits am Ende meiner Berichterstattung und hoffe, dass ich euch wieder Lust auf Strawanzen und Einkaufen in Tulln gemacht hab.  Allerdings bin ich noch den Zusammenhang mit dem Licht schuldig.

“Nuria” bedeutet Licht und wurde von Anita ganz bewusst als Name für ihren kleinen Laden gewählt. Die Eröffnung fand am 19.10.2017 des Vorjahres statt. Zufällig ist dieses Datum aber auch der “Tag des Lichts” welcher in Indien feierlich zelebriert wird. Wobei das irgendwie wieder zum Yoga passt …

Namasté

eure Tullnerin

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Karin’s Laden – bezaubernd anders …

Karin’s Laden – bezaubernd anders …

DER ARTIKEL IST NICHT MEHR AKTUELL, DA KARINS LADEN GESCHLOSSEN HAT!

Seit etwas mehr als einem Jahr besteht Karin’s Laden in Wolfpassing. Einigen von euch dürfte dieser entzückende Second Hand Shop ja bereits bekannt sein. Ich für meinen Teil hatte leider erst jetzt das Vergnügen (nicht, dass ich nicht früher wollte, aber das Leben kommt manchmal dazwischen) und ich kann euch sagen, dass es sich lohnt, mal bei Karin vorbei zu schauen. Ich kam rein und verliebte mich in den Laden, den Garten und die liebevolle Gestaltung. 

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Kooperation mit der Tullnerin

Gerne stehe ich für  werbliche Kooperationen zur Verfügung. Diese werden auch als solche gut erkennbar für die Leser gekennzeichnet. Allerdings behalte ich mir vor, Themen abzulehnen, mit denen ich mich nicht zu 100% identifizieren kann. Das bin ich mir und vor allem meinen Lesern/Leserinnen schuldig.

Für Anfragen bezüglich Kooperationen: info@die-tullnerin.at