Da unsere Reiselust dank Frl. Corona ziemlich gebremst wurde, hab ich mir für den Sommer vorgenommen, euch zumindest kulinarisch ein bisschen auf Reisen zu schicken. Und dazu hab ich mir die Profis aus den Tullner Lokalen mit an Bord geholt. Den Anfang machte klassisch ein österreichisches Gericht aus der Wachau, nämlich die Marillenknödel. Heut treten wir eine kulinarische Fernreise an, denn der Taverne2-Chef stellt uns sein aktuelles Lieblingsrezept vor. Und das führt uns direkt nach Thailand. Danke lieber Oliver.
Hühner-Gemüsecurry
(Angabe für 2 Portionen)
Ihr braucht dafür:
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Jungzwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Kokosfett
- 400 g Hühnerfilet
- 1 Karotte
- 1 Hand voller Erbsen
- 1 roter Pfefferoni
- 1 EL Curry purpur
- 1 TL Rote Currypaste
- Sojasoße
- Salz, Pfeffer
- 400 ml Kokosmilch
- Jasminreis
- Chilli zum Garnieren
Zwiebel, Jungzwiebel, Knoblauch fein schneiden (würfelig), in einem Topf mittlerer Größe mit Kokosfett glasig anschwitzen. Dann das in Streifen geschnittene Hühnerfleisch beimengen, kurz anbraten. Karotten bissfest anbraten. Erbsen und geschnittene Pfefferoni dazu geben, kurz mit braten.
Danach Currypaste und Currypulver einmengen. Mit Sojasauce, Salz und Pfeffer würzen. Alles kurz mitrösten damit sich dass Aroma entfalten kann. Nun mit Kokosmilch ablöschen und einkochen lassen bis es dickflüssig ist. In der Zwischenzeit 1 Tasse Jasminreis mit 2 Tassen Wasser und einer Prise Salz kochen, bis der Reis weich ist. Ständig rühren. Auf vorgewärmten Teller anrichten und mit Chili garnieren.
Dieses Rezept ist wirklich sogar für wenig Küchenbegabte geeignet. Hab ich auch selbst schon ausprobiert. Allerdings mit weniger Fleisch. Schmeckt fantastisch.

Wer sich aber lieber verwöhnen lassen möchte, der kann sich diese thailändische Spezialität natürlich auch gern in der Taverne2 gönnen. Urlaubsstimmung natürlich inklusive
Ich wünsch euch gutes Gelingen
die Tullnerin


