Sprachen sind das Tor zur Welt

Englisch-Frühförderung

(Werbung) – Träumt ihr auch manchmal davon, dass euch eine gute Fee erscheint und ihr 3 Wünsche frei habt 😉 ? Ich stell mir immer wieder mal die Frage, mit welchen Gaben ich mich beglücken lassen würde. Die meisten Wünsche haben sich im Laufe der Jahre geändert, doch einer ist seit jeher gleich geblieben: Die Sprachen dieser Welt zu sprechen. Eine Fremdsprache zu erlernen ist nämlich ganz schön viel Arbeit. Mein Schulenglisch ist viel zu lang her und völlig verstaubt bzw. eingerostet. Mein Italienisch reicht grad zum Pasta und Dolce bestellen. Da wär also ein Deal mit so einer guten Fee eine nette Sache 😂 . Dummerweise meldet sich die Dame mit dem Zauberstab nicht, also wird’s beim Wunsch allein wohl bleiben. Umso mehr bin ich ein Fan der Möglichkeit, Kinder zweisprachig aufwachsen zu lassen oder ihnen durch frühe Sprachförderung eine gute Basis zu schaffen …

Umso früher umso besser

Kürzlich las ich in einem Artikel, dass Kinderpsychologen sich einig sind, dass man die Kleinen so früh wie möglich an Fremdsprachen heranführt. Also durchaus in Kleinkind- oder Babyalter. Auf alle Fälle aber in der Zeit vor dem 10. Lebensjahr. Wird eine “Fremdsprache” erst ab Schuleintritt erlernt, wird es zusehends schwieriger je älter das Kind wird (Oh Mann – das kann ich nur bestätigen). Ausgenommen sind natürlich Kids, die absolute Sprachtalente sind. Auch solche soll’s geben. Ich zählte da leider nur in geringem Maße dazu. Also genau genommen gar nicht. Mein Interesse für Sprachen überfiel mich erst im Erwachsenenalter blitzartig, als die Reiseziele über Steiermark und Salzburg hinaus gingen.

Die bilinguale Erziehung funktioniert freilich am besten dort, wo die Eltern unterschiedliche Muttersprachen haben. Funktioniert im Mikrokosmos ganz gut mit z.B. Wienerisch und Steirisch, bringt am weiteren Lebensweg aber eher wenig bis gar nix 😂 . Glücklicherweise gibt’s aber wesentlich bessere Voraussetzung bei meinem Sprösslings-Spross, dank Schwiegersohn der ebenfalls schon zweisprachig ins Leben startete. Doch nicht jeder ist damit gesegnet, schon von Geburt an multilingual von Mummy & Daddy entertaint zu werden. 🤪

Früh übt sich ...
Sprachförderung im Kindesalter lohnt sich

Darf’s ein bisserl mehr sein?

Doch selbst wenn dem Kind im späteren Leben durch die Zweisprachigkeit viele Tore und Möglichkeiten geöffnet sind, so ist neben kroatisch, türkisch und alle der bunten Sprachvielfalt in Österreich noch eine weitere Fremdsprache unumgänglich. Die Rede ist natürlich von Englisch. Da wird die frühe Sprachförderung im eigenen Wohnzimmer dann schon ein bisserl schwieriger, denn so viele English-Native-Speaker-Eltern gibts in unseren Breiten nun auch wieder nicht. 😉

Die gute Nachricht: Auch für diese Fälle – und sie werden vermutlich die Mehrheit sein – haben wir in unserer Stadt eine tolle Möglichkeit für die Kiddys. Auf die Idee bin ich selbst erst kürzlich gekommen. Im Institut Helen Doron von Elisabeth Schatz ist die frühkindliche Sprachförderung nämlich bereits im Alter von zarten 9 Monaten möglich. Eigentlich logisch, denn das Baby nimmt die Melodie der Sprache und die Bedeutung ja schon in diesem Alter auf. Auch wenn es selbst erst bei brabbeln und plaudern angekommen ist.

All das spricht für Spiel-und Spaßgruppen in englischer Sprache. Genau das wird eben bei Helen Doron geboten. Die Trainer – ich nenn sie lieber “große Spielgefährten” gestalten die Englisch-Stunden spielerisch mit Spaß, Musik und verschiedenen Spielen. Sie sind allesamt entweder Native Speaker oder haben durch jahrelange Auslandserfahrung perfekte Englischkenntnisse. Das gesamte Angebot und die Gruppen zu den jeweiligen Altersstufen findet ihr natürlich auf der Website von Helen Doron. Am besten ist, einfach eine kostenlose Schnupperstunde zu besuchen.

Während man sich bei Helen Doron auf das Erlernen von Englisch im Kindesalter spezialisiert hat, ist man beim Partner-Institut Teach Me dann schon im schulischen Bereich gelandet. Hier ist der liebe Nachwuchs richtig, wenn es in der Schule harpert und Nachhilfe benötigt wird.

Teach me
Teach me

Teach me wurde vor mittlerweile 25 Jahren von Barbara Libal gegründet und bietet seither auch für alle anderen Schulfächer passende Nachhilfe. In Kombination mit Helen Doron finden dann zum Beispiel Sprach-Camps im Sommer statt. So trainieren die Kinder und Teenager ihre Sprachkenntnisse und schaffen sich selbst eine gute Basis für ihr weiteres Leben.

Bildung zum Verschenken

Helen Doron Weihnachten
Frohe Weihnachten mit Helen Doron

Eine Idee für das kommende Weihnachtsfest hätt ich auch noch aus dem Ärmel geschüttelt. Was kann wertvoller sein, als Sprachkenntnisse für den weiteren Lebensweg? Aus meiner Sicht ist Bildung das beste Investment für die Zukunft. Aber es kann auch kostspielig sein (weil man sich auf die gute Fee halt doch nicht verlassen kann 😉 ).

Wie wär es dann also mit einem Gutschein unter dem 🎄 Weihnachtsbaum? Jaja – vielleicht freut sich der 13-jährige Enkel jetzt nicht unbedingt über Mathe-Nachhilfe zu Weihnachten, aber ein Sprach-Camp ist doch cool. Und der süße 2-jährige hat wenig davon, an Weihnachten in Spielzeug zu versinken und nimmt es Oma und Opa wohl nicht übel, wenn er dann zur frühkindlichen Sprachförderung in die Englisch-Spielgruppe darf.

Cashback-Aktion WKO
Cashback-Aktion WKO

Übrigens gibt es von der WKO momentan zwar keine Sprachförderung, dafür aber eine Corona-Förderung (kommt Betrieben zugute, die aufgrund der Lockdowns nur eingeschränkt oder gar nicht arbeiten durften). Beim Kauf eines Gutscheins von mindestens 50,- Euro könnt ihr diesen bei der WKO einreichen und bekommt 20 % des Kaufbetrages rückerstattet.

Der Fördertopf war zwar gleich am ersten Aktionstag leer und wurde bereits ein 2. Mal aufgefüllt, die Aktion gilt bis 23.12.2021, erlischt jedoch wieder , sobald der Topf ausgeschöpft ist. Also wer auf Sprach- und Bildungs-Gutscheine unter dem Weihnachtsbaum setzt, sollte schnell sein

In diesem Sinne wünsch ich euch allen

🎄 Merry Christmas 🎄 Buon Natale 🎄 Feliz Navidad 🎄 Frohe Weihnachten 🎄

die Tullnerin

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