Beim Heurigen Bauer in Rust

Beim Heurigen Bauer in Rust

Es ist wieder mal soweit. Ich flüchte aus meiner Küche. Ich mag weder den Kochlöffel schwingen noch mein Gehirn zermartern, was ich für meine Lieben zubereiten könnte. Es reicht. Ich will raus. Und da trifft es sich gut, dass der Heurige Bauer in Rust gerade “ausgsteckt” hat. Ebenfalls einer meiner Favoriten-Heurigen im Tullnerfeld. Erfrischend anders. Optisch sowieso. Aber auch aus kulinarischer Sicht.

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Auf einen Brunnen zum Marschall

Auf einen Brunnen zum Marschall

Grundsätzlich werke ich ja gern selbst in der Küche. Aber nicht momentan. Es ist einfach zu heiß. Das ist ein Sommer, wie ihn sich jedes Freibad wünscht. Stark begonnen. Stark nachgelassen. Und jetzt Vollgas. Darum bin ich froh, wenn das Kochen und Backen jemand anderes übernimmt. Zum Beispiel ein Heurigenwirt. Zum Beispiel der Heurige Marschall in Langenschönbichl.

Seit 2. Juli und noch bis zum 13. Juli könnt ihr hier echte Schmankerl genießen. Die haben nicht nur originelle Namen. Die schmecken auch noch gut. Da wär an vorderster Stelle der berühmte “Brunnen”. Kennt ihr nicht? Na dann wird es Zeit. Gefüllt mit Wurst, Fleisch & Co. ist der “Brunnen” was für kräftige Esser.

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Heuriger mit Aussicht

Heuriger mit Aussicht

Der Musser ist ein bisserl anders …

Derzeit hat wieder einer meiner Lieblingsheurigen geöffnet. Noch bis zum 4. Juni habt ihr die Gelegenheit, den Heurigen Musser zu besuchen. Sein Leitspruch: I(s)s anders. Und das stimmt. Der Musser ist anders. Und man isst dort anders.

Außerdem hat man von der Terrasse aus einen wunderschönen Ausblick auf das Tullnerfeld. Das ist besonders an lauen Abenden ein Erlebnis. Mir wird dann immer bewusst, wie schön doch meine Heimat ist. Die Felder wirken wie bunte Teppiche. Wenn dann grad auch noch die Sonne untergeht, ist das die perfekte Stimmung.

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