Neue Café-Bar in Tulln: Sea you

Neue Café-Bar in Tulln: Sea you

Transparenzhinweis: Der Betreiber des sea you war so freundlich mich einzuladen, um mir vor Ort ein Bild über das neue Lokal zu machen. Auch wenn’s eine offizielle Einladung war, so spiegelt der Artikel trotzdem meine persönliche Meinung wider! 🙂

Grad rechtzeitig vor Weihnachten wird uns Tullnern wieder ein neues Lokal vergönnt. Und zwar eines, das erfrischend anders ist. So soll’s ja sein, denn wir Tullner lieben doch die Abwechslung, oder? Und somit ist die Café-Bar sea you eine echte Bereicherung für die Stadt. Was euch dort so alles erwartet? Na, das will ich euch verraten 😉

Klassische Kaffeehäuser haben wir ja mittlerweile eh genug. Das dachte sich wohl auch der Betreiber Markus Gübler. Drum hebt sich das sea you schon ein wenig von den anderen Cafés ab. Das beginnt gleich mal bei der Optik. Denn die bunten Wandfliesen erinnern mich schwer an Portugal. Obwohl ich dort noch nie war (kommt in Windeseile auf meine To-do-Liste). Markus wollte einfach ein bisschen frischen Wind mit neuen Ideen nach Tulln bringen. Nichts machen, was es ohnehin schon gibt. Es lebe die Vielfalt!!!

das Team
Markus Gübler (Mitte) und sein Team

Die Idee …

Markus, der aus Sieghartskirchen stammt, aber bereits seit zehn Jahren in Tulln lebt, ist schon länger in der Gastronomie tätig. Vielleicht kennt ihn ja der eine oder andere von euch noch vom Food Truck “Curry & Fries”.

südländisches Ambiente
südländisches Ambiente

Sein großer Traum war aber immer ein eigenes kleines Lokal. Als das passende Objekt endlich gefunden war, ging’s ans Umsetzen der Visionen. Ein bisschen spanisches und portugiesisches Ambiente sollte in unsere Stadt geholt werden. Hola Tulln! Es ist gelungen. Die mediterrane Strömung findet sich in den bunten Wandfliesen genauso wie in der Speisekarte und den Getränken. Denn natürlich könnt ihr hier auch literweise Sangria ordern. Die gewisse Ähnlichkeit mit einer kleinen Tapas-Bar ist also durchaus gewünscht, angepeilt – und gelungen.

Was es so gibt …

Wie es sich für eine Café-Bar gehört, gibt’s natürlich Kaffee in allen von uns Österreichern geliebten Varianten. Die Bohnen stammen von einer kleinen Wiener Rösterei, die sich im 7. Bezirk angesiedelt hat. Der Name ist putzig und leicht zu merken: Süßmund! Hört sich nicht nur nett an, sondern schmeckt auch seeehr gut. Hab ich getestet und als bekennende Kaffeetante hab ich nix zu meckern.

Kaffee von Süßmund
Kaffee von Süßmund

Was braucht man für den perfekten Nachmittagskaffee? Natürlich Mehlspeis! Für die Schleckermäulchen unter den Gästen gibt’s süße Raritäten. Wie etwa Bananenbrot, Cheesecake oder ganz der portugiesischen Linie entsprechend: Pastel de Nata. Für diejenigen, die das noch nicht kennen: Hierbei handelt es sich um kleine Blätterteigtörtchen mit Puddingfülle, die als traditionelle portugiesische Süßspeise bekannt sind.

An die Liebhaber pikanter Snacks wurde auch gedacht. Schließlich ist das sea you kein klassisches Café, sondern nach südländischem Vorbild eben eine Café-Bar. Drum könnt ihr hier Flammkuchen in zwei Varianten schnabulieren. Mal mit Birne, Feige und Schafkäse. Oder doch lieber die österreichische Variante mit Prosciutto und Bergkäse? Beim Tapas-Mix habt ihr auch die Qual der Wahl. Österreichisch mit Mangalitza oder lieber doch mediterran?

Bier aus Kogl und Schrems
Bier aus Kogl und Schrems

Der Nachmittagskaffee mit Kuchen und die Snacks für den kleinen Hunger wären abgedeckt. Aber was gibt’s noch? Da das Lokal wochentags von 15 bis 23 Uhr / freitags bis 24 Uhr geöffnet hat, bieten sich natürlich noch Cocktails für ein gemütliches After-Work-Chillen an. Oder Bier. In diesem Fall sogar von einer regionalen Brauerei. Nämlich Spechtbier aus Kogl (bei Sieghartskirchen). Weiters gibt’s Schremser Bier und ein weiteres von Brauschneider. Dieses stammt aus einer kleinen Brauerei, die sich in Schiltern bei Langenlois angesiedelt hat.

Bier aus Schiltern
Bier aus Schiltern

Sonntags ist Frühühüstück angesagt

Jeden Sonntag gibt es Brunch bzw. Frühstücksbuffet. Da hat das Lokal dann von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit gibt es ausschließlich das Buffet. Da es nur über wenige Sitzplätze verfügt, muss man unbedingt reservieren. Das geht aber echt easy über die Website. Die aktuellen Öffnungszeiten und Adresse sowie Telefonnummer findet ihr dann übrigens auch dort.

Apropos Öffnungszeiten: Im Sommer wird es auch einen Schanigarten geben. Da werden die Öffnungszeiten dann noch mal angepasst bzw. erweitert. Aber bis dahin müssen wir noch ein bisserl Geduld haben …

Das 2019er Jahr ist echt ein Highlight in der Tullner Gastro Szene. Nach den beiden griechischen Lokalen Mythos und Hellas, dem mediterranen Bistro, Mom’s Diner sowie dem Salz & Pfeffer sind wir nun auch noch um eine gemütliche kleine Café Bar reicher. Tulln wird immer bunter und vielfältiger, so macht das Leben hier echt Spaß!

Liebe Grüße und Baba

die Tullnerin

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Schlemmen wie die Griechen

Schlemmen wie die Griechen

Transparenzhinweis: Wir haben unsere Konsumation selbst bezahlt und dieser Artikel entstand ohne Vergütung oder Beeinflussung von “Hellas Soul Kitchen”

Viele Jahre gab’s in Tulln neben Hausmannskost in den üblichen Wirtshäusern nur asiatische und italienische Restaurants. War zwar in den 80er total angesagt. Aber mit der Zeit ein bisschen langweilig. Dann: Juhu! Ein griechisches Restaurant eröffnete in Tulln. Leider die Ernüchterung: Es machte wieder dicht. 🙁 Aber nun die Sensation des Jahres 2019: Gleich zwei – jawohl sage und schreibe ZWEI – griechische Lokale mit Ouzo, griechischem Wein, Tsatsiki und Gyros haben sich heuer bei uns (wieder) niedergelassen.

Meldung am Rande: Ebenfalls 2019 haben sich das Salz & Pfeffer, das Mom’s Diner sowie das Mediterranean Wind Bistro (ebenfalls mit griechischer Küche) unsere Stadt als Standort auserkoren. Bingo – die Gastro-Szene lebt. Aber das sind andere Geschichten!

Bereits im Frühjahr gab’s meinerseits einen kleinen Bericht zur aktuellen Lage der Tullner Kochlöffelschwinger. Da stellte ich die Taverna Mythos vor. Seines Zeichens ebenfalls ein griechisches Lokal. Fast zeitgleich und nur einen Steinwurf entfernt – an der Donaulände – fanden Liebhaber des griechischen Lebensgefühls dank der (Wieder)-Eröffnung das Open-Air-Lokal Hellas Soul Kitchen. Herrlich zum Sitzen und Schmausen bei den mittlerweile mediterranen lauen Abenden in unseren Breitengraden. Pures Ich-liebe-den-Sommer-Feeling. Aber im Herbst und Winter? Brrrr. Viel zu kalt dort. Oje – was wird aus Hellas?

neues Styling
Das Umstyling war erfolgreich!!!

Alles neu im Lime – ähm – ich meine natürlich Hellas Soul Kitchen …

Aber alles Friede-Freude-Eierkuchen: Der Betreiber von Hellas hat nämlich die alten Räumlichkeiten des ehemals stark frequentierten Lime am Hauptplatz übernommen und während der Sommermonate hier ein kleines Wunder vollbracht. Aus dem einst etwas dunklen Lokal ist ein gemütliches griechisches Lokal mit Sommerfeeling-Urlaubslaune geworden. Anfang Oktober wurde hier weiter geführt, was an der Donau im Frühjahr begonnen hat. 🙂

Grund genug, mich mit meinen Mädels (und Jungs) ein bisserl durch die Speisekarte durchzukosten. Da bei mittlerweile mehreren Besuchen immer alles pipifein gepasst hat, finde ich es an der Zeit, meine Erkenntnisse mit euch zu teilen …

Was soll ich sagen …

Also der Service ist sehr schnell, freundlich und aufmerksam. Und das auch, wenn das Lokal bis zum letzten Tisch voll besetzt ist. Hier auch gleich meine Empfehlung: Reserviert euch unbedingt einen Tisch. Denn nur auf gut Glück vorbeizuschauen, könnt in die Hose gehen. Wobei ein stark besuchtes Lokal aber auch für sich spricht, oder? Dann kann’s net so schlecht sein 😉

Vorspeise
Melanzani & Zucchini

Wir haben uns quer durch gekostet. Von der Vorspeise mit gebackenen Melanzani und Zucchini über Tsatsiki (sehr cremig) mit Pita. Bei den Hauptspeisen bestellten wir – eh klar – den Klassiker Gyros. Außerdem noch Lachs mit Kurkuma-Reis und Rucola & Gemüse sowie den Soul-Kitchen-Teller mit gegrilltem Lamm / Huhn / Gyros. Hat alles gepasst, hat allen geschmeckt …

griechischer Klassiker
griechischer Klassiker
Darf's Fisch sein?
Darf’s Fisch sein?

Auch bei der Nachspeise gab’s nichts zu meckern. Himmlisches Schoko-Souffle mit vanilligem Eis. Was soll ich sagen. Mjampf!

Nachspeise gefällig?
Nachspeise gefällig?

Auch interessant …

An den Wochentagen/Arbeitstagen kann man sich mittags mit verschiedenen Menüs stärken. Kann hilfreich sein, um den Tag (oder den Job – je nachdem) besser zu überstehen. Und in Gedanken ein bisserl nach Griechenland abzuheben. 😉

Menüs gibt’s von 11.30 bis 14.00 Uhr. Jedes wird mit Salat serviert. Nachspeise ist im Preis inbegriffen.

Ich bin total happy, dass die Tullner Gastro-Szene weiter wächst. Zu meinem persönlichen Glück fehlen nur noch ein spanisches und ein thailändisches Lokal? Das wär doch was. Mit Paella oder Thai-Curry könnt man mich echt noch öfter aus der warmen Stube locken 😉

Also dann Mahlzeit, griaß euch und bis bald

die Tullnerin

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Salz und Pfeffer

Salz und Pfeffer

Transparenzhinweis: Ich habe mein Essen selbst bezahlt und dieser Artikel entstand ohne Vergütung oder Beeinflussung seitens des “Salz und Pfeffer”.

Bereits seit Ende März bereichert ein kleines, feines Lokal mit bodenständigem österreichischem Essen die Tullner Gastroszene. Was mich unheimlich freut, blickte ich doch oft neidvoll nach Krems. Denn dort schien irgendwie die Lokal-Szene bunter und abwechslungsreicher. Von Wien red ich erst gar nicht. Doch Tulln holt auf. Juhu!!! Gingen im Frühjahr doch gleich vier neue Lokale in Tulln an den Start. Eines davon: das Salz und Pfeffer bei der Minoritenkirche.

Wie ich ja schon öfters anmerkte, spar ich mir schlechte Kritik. Wenn ein Lokal nicht erwähnenswert ist, dann erwähn ich es halt nicht. Aber wenn mir das Essen schmeckt – drum MUSS ich öfters zum Durchkosten hin:-) – dann schreib ich das auch. Und im Salz & Pfeffer hat’s immer gepasst. Ausnahmslos! Grund genug, euch heut ein bisschen was davon zu erzählen.

Wer steckt dahinter ?

Geführt wird das Lokal von Wolfgang Bess, der vielen Tullnern gar nicht so unbekannt sein dürfte. Kann er doch schon auf ein langes Gastro-Leben zurückschauen. Bis zum Tulln-Gang mit seinem “Salz & Pfeffer” schwang er den traditionelle-österreichische-Schmankerl-Kochlöffel doch in Langenlebarn. Genauer gesagt im Gasthof “zum Grell”. Doch nun ist er in Tulln angekommen.

Immer für ein kleines Tratscherl bereit, immer hellhörig für kleinere und größere Sonderwünsche. Und wenn man sich zu lang mit dem Handy beschäftigt, dann schlägt er vor, sich doch persönlich mit seinem Gegenüber zu unterhalten. 🙂 und in Ruhe zu essen, bevor es kalt wird …

Recht hat er, die Mails und all der andere Smartphone-Wahnsinn können eine halbe Stunde warten. Und wer immer mich da angerufen hatte, der hat’s überlebt zu warten … 😉

Klein und fein …

Gastgarten
Gastgarten

Das Lokal hat einen hübschen schattigen Gastgarten. Im Sommer eine richtig angenehme Großstadt-Oasen (jaja – ich weiß – mit Großstadt hab ich jetzt bisserl übertrieben …). Wenn ich mich nicht ganz verzählt habe, sind hier etwas mehr als 20 Plätze. Also eher ein lauschiges Platzerl …

Salz & Pfeffer - Innenleben
Salz & Pfeffer – Innenleben

Auch der Innenbereich ist klein und überschaubar. Rollstuhlfahrer? Überhaupt kein Problem im Salz & Pfeffer!!! Barrierefrei bis hin zu den Toiletten. Erfreulich für mich, dass sich Wolfgang für ein Nichtraucherlokal entschieden hat. Ist beim Essen einfach viel feiner, wenn sich kein Nikotingeschmack auf den Serviettenknödel legt, oder?

Da ich seit einiger Zeit auch als Ab-und-Zu-Hundesitter einspringe, find ich es toll, dass Hunde erlaubt sind. Aber bitte nur brave Hunde 😉

Einmal durchkosten bitte …

Tja und somit wären wir jetzt beim Essen angekommen. Im Vorfeld hab ich ja schon nur Gutes gehört. Aber weil ich erst glaub, was ich selbst gekostet hab, musste ich natürlich einige Male als Versuchskaninchen herhalten. Hab’s jedoch noch nie bereut 😉

Also in erster Linie findet man hier klassische österreichische Hausmannskost. Sehr fleischlastig auf den ersten Blick. Vom Backhenderl-Salat bis hin zum panierten Surschnitzel, geröstete und gebackene Leber bis hin zum Grillteller. Ich bin zwar kein Vegetarier, aber als sogenannter Flextarier (wer hat diesen bescheuerten Begriff erfunden?), tendier ich immer öfter zu fleischlosen Gerichten.

Backhenderl-Salat
Backhenderl-Salat

Auf den zweiten Blick gibt’s dann etwas mehr Veggie-Auswahl als ich dachte. Derzeit sind das etwa Eierschwammerl in allen Variationen. Nicht so ganz mein Ding, weil Schwammerl irgendwie komisch sind – so schwammig halt. Brrrrh. Aber schon sehr sehr bald werden sie laut Hausherr und Küchenchef dann von Kürbisgerichten ins Abseits gedrängt. Und das ist dann voll mein Geschmack.

Bis dahin lass ich meinen Fleischtiger raus. Herrlich: der Backhenderl-Salat. Schön angerichtet, weil das Auge ja mit isst. Hab den schon einige Male genussvoll verspeist.

Auch das Backhendl (als Einzelgericht) war sehr gut. Allerdings ist es nicht jedermanns Sache, wenn noch die Haut unter der Panier ist. Mich stört es nicht, ist nämlich Hausmannskost wie bei/von Oma. Wie bei Oma schmeckt übrigens auch die Suppe. Kräftig und würzig, so wie in der “guten alten Zeit” 🙂 .

Backhendl
Backhendl
Suppe_wie_bei_Oma
Suppe_wie_bei_Oma

Freitags immer am Programm: Fisch oder alternativ: Alt Wiener-Schnitzelteller. DER Klassiker schlechthin in Österreich.

Für die Veggies unter euch: Wolfgang hat auch an euch gedacht. Es gibt Veggie-Burger, Eierschwammerl mit Serviettenknödel, Eierschwammerl mit Ei und Erdäpfel, Marillenknödel (die hab ich so schnell weg geputzt, dass ich auf ein schönes Foto vergaß) usw. Also hungrig muss niemand aus dem Salz & Pfeffer weggehen.

Was mir auch gefällt: Hier wird auf Regionalität geachtet. Das Fleisch kommt z.B. von Schmölz (der das Fleisch großteils aus dem Tullnerfeld bezieht), das Gemüse wird bei Hafenrichter gekauft (der zwar kein Gemüsebauer, aber immerhin ein hiesiges Unternehmen ist). Schließlich müssen wir Tullner ja auch ein bissl zsamm halten, oder?

Außerdem kann man fast alle Speisen auch als halbe Portion bestellen. Das kommt den Wenigessern sehr zugute und verhindert, dass wertvolles Essen im Müll landet …

Montags hat das Lokal geschlossen, aber an den restlichen Wochentagen kann man sich hier von Wolfgang und seinem Team bekochen lassen. Ihr findet das “Salz & Pfeffer” übrigens nicht nur im www sondern auch auf Facebook! Mit den aktuellen Wochenmenüs und Fotos, die Appetit machen.

Also dann Mahlzeit!

die Tullnerin

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Kleine Plauderei in der Plauderei

Kleine Plauderei in der Plauderei

Transparenzhinweis: Ich habe meine Konsumation selbst bezahlt und dieser Artikel entstand ohne Vergütung oder Beeinflussung seitens der Plauderei.

Rund um Tulln tut sich was und ich liebe es, kleine Läden und neue Lokale zu entdecken. Nun hat sich in Muckendorf Folgendes zugetragen: Ein neuer Nahversorger hat am 12. September 2016 seine Tore geöffnet. Das allein wär jetzt nicht wirklich eine sensationelle Tagesmeldung. Außer natürlich für die Bewohner der Ortschaft, die sich einen Nahversorger schon lange wünschen. Beitrag ansehen

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Hausmannskost & Bier aus Tulln

Hausmannskost & Bier aus Tulln

Transparenzhinweis: Wir haben unser Essen selbst bezahlt und dieser Artikel entstand ohne Vergütung oder Beeinflussung seitens des Adlerbräu.

 Altbekannt ist das Adlerbräu ja. Auch wenn es diesen Namen erst in neuerer Zeit erhielt. Nämlich ab dem Zeitpunkt, als hier Bier gebraut wurde und auch das ist schon wieder mehr als zehn Jahre her.

Also nicht irritieren lassen, wenn manch einer noch vom Schwarzen Adler spricht. Oder “vom Kleiß”.  Oder vom “Pöck”. Wir Tullner wissen, welches Wirtshaus damit gemeint ist. Es ist immer ein und dasselbe Lokal und wurde bereits 1621 als Schildwirtshaus geführt. Also ein altehrwürdiges Haus! Beitrag ansehen

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Gerne stehe ich für  werbliche Kooperationen zur Verfügung. Diese werden auch als solche gut erkennbar für die Leser gekennzeichnet. Allerdings behalte ich mir vor, Themen abzulehnen, mit denen ich mich nicht zu 100% identifizieren kann. Das bin ich mir und vor allem meinen Lesern/Leserinnen schuldig.

Für Anfragen bezüglich Kooperationen: info@die-tullnerin.at