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Was der Tullner Zehner mit dem Film “Tomorrow” zu tun hat …

Wie versprochen, gibt’s heut noch weitere Gedanken zum Thema des Films “Tomorrow – der Film”

tomorrow_plakat_din-a4Nach Nahrung, Landwirtschaft etc. ging’s um die globale Wirtschaft. Ein Thema, das immer und immer wieder in den Medien angesprochen wird. Da gab es auch schon vor vielen Jahren die Werbekampagne “Fahr nicht fort, kauf im Ort”. Das müsste mittlerweile abgeändert werden in “die Großen fressen die Kleinen” oder so. Darüber wird auch im Freundeskreis immer wieder diskutiert. Und natürlich wäre es gelogen, wenn ich behaupten würde, ich bekomme alles in Tulln. Das Internet bietet einfach verdammt viel mehr Möglichkeiten. Ich denke, dass hier wie auch bei allen anderen Lebensbereichen gilt, “die Dosis macht das Gift”.[Weiterlesen]

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Tomorrow – der Film …

tomorrow_plakat_din-a4Mit zunehmendem Alter schaut man sich seine Umwelt genauer an. Meistens. Gut – ich war immer schon ein Querdenker und für manche Leute unbequem. Aber mein Motto lautet: Nur wer gegen den Strom schwimmt, gelangt an die Quelle! Und so fällt mir auf, dass sich sehr wohl etwas tut. Leute hinterfragen öfters, trauen sich unbequem zu sein, wagen sich aus ihrer Komfortzone heraus und möchten dazu beitragen, die Welt zu gestalten. Sie einfach ein bisschen besser, schöner zu machen und für die Nachwelt zu erhalten.

“Der Sinn des Lebens ist, die Welt besser zu verlassen, als man sie vorgefunden hat”. Dieser Satz – so hab ich mal gelesen – soll vom Dalai Lama stammen. Er könnte aber auch einfach einer Pfadfindergruppe entstammen. Aber das ist eigentlich egal. Wichtig ist die Aussage! Und zu diesem Thema habe ich mir vorweg eine wirklich interessante Doku angesehen. Ich gestehe, ich bin fremd gegangen und war in einem Wiener Kino. Die gute Nachricht: Der Film “Tomorrow” kommt am 27. Juli ins Tullner Kino (Start um 20.00 Uhr) und ich werde ihn mit Freunden nochmals ansehen. Und euch möchte ich ihn auch ans Herz legen.

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Hausmannskost & Bier aus Tulln

AdlerbraeuAltbekannt ist das Adlerbräu ja. Auch wenn es diesen Namen erst in neuerer Zeit erhielt, nämlich ab dem Zeitpunkt, als hier Bier gebraut wurde und auch das ist schon wieder mehr als zehn Jahre her. Also nicht irritieren lassen, wenn manch einer noch vom Schwarzen Adler spricht. Oder “vom Kleiß”.  Oder vom “Pöck”. Wir Tullner wissen, welches Wirtshaus damit gemeint ist. Es ist immer ein und dasselbe Lokal und wurde bereits 1621 als Schildwirtshaus geführt. Also ein altehrwürdiges Haus![Weiterlesen]